Durchblick im Beruf – Technisch

Diese Arbeitsmaterialien bieten Wissenswertes über das Berufsleben und machen fit für die Ausbildung. Das Material eignet sich für Klassen für JoA, BQF, EQF, Vorklassen des Berufsgrundschuljahres und für das Berufsgrundschuljahr. Der Umbau eines alten Bahnhofs in ein Jugendhaus zieht sich als „roter Faden“ durch das Arbeitsbuch – die Lernenden verfolgen durch die Fallstudie den Umbau von der Planung über die Steuerung bis zur Realisierung. So bekommen sie einen Einblick in technische Gewerke: Maurer, Dachdecker, Zimmerer, Tischler, Maler, Elektriker, Metaller. Immer wieder gibt es Exkurse zur eigenen handwerklichen Erprobung in der Schulwerkstatt. Das weckt Interesse an handwerklichen Tätigkeiten und ist die Chance, persönliche Neigungen und Fähigkeiten für die zukünftige Berufswahl zu entdecken.

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Lernen im Prozeß der Arbeit in Schule und Betrieb

Ein neues Selbstverständnis des Bildungspersonals in Schule und Betrieb erfordert neue Lern- und Weiterbildungskonzepte. Das Lernen in und über Arbeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Teamentwicklung, Coaching, Reflexions-Workshops und kompetenzförderliche Arbeitsbedingungen sind heute unverzichtbare Instrumente für alle, die selbstgesteuertes Lernen zur Förderung methodischer, sozialer und humaner Kompetenzen gestalten wollen.

Dieser Band bietet Beiträge zu den zentralen Themen beruflichen Lernens, der Personalentwicklung und Weiterbildung von Lehrern, Ausbildern und Weiterbildnern:
– Berufsbezogene Bildungsstandards, Handlungskompetenz und reflexive Handlungsfähigkeit
– Zum Wandel der Rolle des Bildungspersonals: vom Wissensvermittler zum Lerncoach und Wissensmanager, vom Einzelkämpfer zum Teamarbeiter
– Fortbildungsmodelle und Beratungskonzepte im arbeitsintegrierten und arbeitsbezogenen Lernen
– Didaktik beruflichen Lernens: handlungsorientiert, arbeitsbezogen, aufgaben- und problembezogen, selbstgesteuert

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17. Hochschultage Berufliche Bildung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft BAG Bau Holz Farbe wird in gewohnter Weise die Fachtagung Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung organisieren und greift im Kontext der drei beruflichen Fachrichtungen das Schwerpunktthema der Hochschultage auf:

Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit. Berufliche Bildung, Qualifikation und Fachkräftebedarf im Zeichen des demographischen Wandels.

Arbeit und Berufsbildung sollen in dreifacher Hinsicht als Gestaltungsaufgabe verstanden und die Perspektiven für die beruflichen Fachrichtungen beleuchtet werden:

Berufliche Bildung ist immer ein Zukunftsthema. Der demographische Wandel stellt alle Akteure vor neue Aufgaben.

Berufliche Bildung ist ein zentrales Thema moderner und sich entwickelnder Gesellschaften und geht alle an: Jugendliche und Auszubildende, Unqualifizierte und Qualifizierte, Beschäftigte und Erwerbslose, Frauen und Männer, junge und alte Arbeitnehmer, Benachteiligte und „High Potentials“.

Berufliche Bildung hat eine zentrale soziale, ökonomische und politische Dimension und viele unterschiedliche Akteure und Institutionen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik sind an der Gestaltung dieser Aufgabe beteiligt.

weitere Informationen unter: 17. Hochschultage Berufliche Bildung 2013

 

Berufliche Bildung am Bauhaus

Lehre am historischen Bauhaus und daraus resultierende Entwicklungsperspektiven für berufspädagogisch-didaktische Arbeit im Berufsfeld Farbtechnik und Raumgestaltung

Das Bauhaus, „Hochschule für Gestaltung“, ist vorwiegend als Institution für die Ausbildung von Künstlern, Gestaltern und Architekten in der Weimarer Republik bekannt. Weitgehend unbeachtet bleibt eine Seite des Bauhauses, die im Rahmen der vorliegenden Untersuchung beleuchtet wird: Es wird als eine Institution für berufliche Bildung in mehreren Bauberufen angesehen, in der Fragen der Gestaltung eine besondere Bedeutung beigemessen wurde.
Mit Blick auf die Lehre am Bauhaus werden Entwicklungsperspektiven für berufspädagogisch-didaktische Arbeit im Berufsfeld Farbtechnik und Raumgestaltung aufgezeigt. Im Ergebnis werden bemerkenswerte Parallelen deutlich zwischen heutigen Entwicklungen und „der“ Bauhaus-Berufspädagogik, die vor etwa 80 Jahren praktiziert wurde.

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