BAG-Report 01-2013: Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit

Bildschirmfoto 2013-03-22 um 13.43.05Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist die Berufsorientierung als berufspädagogische Aufgabe. Die Bedeutung einer frühzeitigen und systematischen Berufsorientierung wird nicht zuletzt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des damit einhergehenden Auszubildenden- und Fachkräftemangels immer stärker wahrgenommen. In diesem Zusammenhang wird erkannt, dass die Kompetenz der Berufsbildungsakteure zukünftig noch stärker für die Berufsorientierung zu nutzen ist.

BAG-Report 01-2013

BAG-Report 02-2012: Projekte internationaler Berufsbildungs-zusammenarbeit

Bildschirmfoto 2013-03-22 um 14.08.37Berufliche Bildung ist immer ein Zukunftsthema. Dies ist nicht grundlegend neu. Neu sind aber immer wieder die Aufgaben und Fragen, die gelöst und bewältigt werden müssen, um aktiv die Zukunft zu gestalten. Die im vorliegenden BAG-Report angekündigte „Fachtagung Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung“, die im Rahmen der 17. Hochschultage Berufliche Bildung an der Universität Duisburg-Essen vom 13. – 15. März 2013 stattfindet, wird sich aus fachspezifischer Perspektive mit dem Thema der Hochschultage befassen: „Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit. Berufliche Bildung, Qualifikation und Fachkräftebedarf im Zeichen des demographischen Wandels.“

                   BAG-Report 02-2012

BAG-Report 01-2012: Individualisiertes und kooperatives Lernen

Bildschirmfoto 2013-03-22 um 14.02.21Die aktuelle Ausgabe des BAG-Reports befasst sich mit dem „individualisierten und kooperativen Lernen in der beruflichen Bildung“. In mehreren Bundesländern gibt es gegenwärtig Bestrebungen entsprechende didaktische Ansätze in der Berufsbildungspraxis umzusetzen. In den Beiträgen dieser Ausgabe werden Beispiele vorgestellt, wie eine Umsetzung in unseren Berufsfeldern durchgeführt werden kann.

BAG-Report 01-2012

Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen – Außenwanddämmung

Bildschirmfoto 2013-03-17 um 11.28.25Im Neubau gibt es für den Energieverbrauch von Gebäuden immer strenger werdende Vorschriften, um die notwendigen Ziele der Energieeinsparung einzuhalten.
Bei Gebäuden im Bestand ist das anders, hier gibt es eine Vielzahl von schlecht gedämmten Gebäuden mit alten Heizungsanlagen und der Gesetzgeber kann hier nur wenig Vorgaben machen, er erleichtert daher den Eigentümern ihren Weg der Sanierung durch finanzielle Anreize. Von den 19 Millionen Wohn- und Bürogebäuden, Schulen, Krankenhäusern und Ämtern in Deutschland ist der überwiegende Teil noch zu sanieren; ein Geschäftsfeld für die Handwerker aus den Bauhaupt- und Baunebengewerken für Jahrzehnte!
Daher hat die Handwerkskammer Hamburg das Projekt HaBiNa (Handwerkliche Aus- und Weiterbildung für Nachhaltigkeit) ins Leben gerufen, in dem für Auszubildende und Teilnehmer an Weiterbildungsmaßnahmen Unterrichtsmaterialien entwickelt wurden.
Die entwickelten Unterrichtsmaterialien beziehen sich auf Dämmmaßnahmen an der Gebäudefassade und am Steildach in Verbindung mit dem Thema der „Nachhaltigkeit”.
Dieses Werk befasst sich mit dem Thema „Außenwanddämmung“, es orientiert sich – wie auch im „richtigen Arbeitsleben” – an einem Kundenauftrag in seinen vielen Facetten vom Erstkontakt bis zur Abnahme der handwerklichen Leistung. Aber es soll auch zum Selbstlernen anhalten, da die Lösung seiner Aufgaben viele eigene gedankliche Schritte voraussetzen.

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Wege zur kreativen Gestaltung

Bildschirmfoto 2013-03-19 um 14.08.42KREA­TIVE GESTAL­TUNG ALS IDE­EN­FIN­DUNGS– UND VERMITTLUNGSPROZESS

Die „Wege zur krea­ti­ven Gestal­tung“ bie­ten jedem Men­schen einen Frei­raum für die schöp­fe­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit der Art und Weise des eige­nen Seins in der Welt. Dabei spielt es keine Rolle, ob sein Inter­esse der prä­zi­sen Ent­wick­lung von kon­kre­ten Pro­blem­lö­sun­gen gilt oder ihm die Freude am Spiel einen intui­ti­ven Weg zu neuen Zusam­men­hän­gen eröff­net. Aus der Her­aus­for­de­rung, sich in kür­zes­ter Zeit mit unter­schied­li­chen Medien und Arbeits­tech­ni­ken ver­traut zu machen, ent­wi­ckeln sich indi­vi­du­elle Krea­ti­vi­täts­stra­te­gien, eine Fle­xi­bi­li­tät im Umgang mit Medien und ein Bewusst­sein für das eigene Leis­tungs­ver­mö­gen. Das lebens­lange Suchen und Ler­nen, das den Kern jeder gestal­te­ri­schen Tätig­keit bil­det, för­dert die Her­aus­bil­dung einer eigen­stän­di­gen schöp­fe­ri­schen Position.

DIE METHO­DI­SCHE FÖR­DE­RUNG DER KREA­TI­VEN INTELLIGENZ

Mit dem Begriff der Intel­li­genz wird das Erkennt­nis­ver­mö­gen eines Men­schen bezeich­net, aus Erfah­run­gen zu ler­nen, sich an neue Situa­tio­nen anzu­pas­sen, abs­trakte Kon­zepte zu ver­ste­hen und sich Wis­sen für die Ver­än­de­rung sei­ner Lebens­um­welt nutz­bar zu machen. Die krea­tive Intel­li­genz ist eng mit der Funk­tion des prä­fron­ta­len Cor­tex ver­knüpft, der unsere Fähig­keit zum diver­gen­ten Den­ken bestimmt. Schä­di­gun­gen in die­sem Gehirn­zen­trum beein­träch­ti­gen unsere geis­tige Fle­xi­bi­li­tät und unsere Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit. Die betrof­fe­nen Men­schen fin­den kaum noch neue oder alter­na­tive Stra­te­gien zur Lösung gestell­ter Pro­bleme. Die gelern­ten Denk– und Hand­lungs­rou­ti­nen funk­tio­nie­ren dage­gen nahezu unbeeinträchtigt.

KREA­TI­VI­TÄT IST DIE TRIEB­KRAFT JEDER ERFINDUNG

Sie bil­det einen inte­gra­len Bestand­teil der mensch­li­chen Intel­li­genz. Jeder Mensch ist krea­tiv, wenn sich seine ange­bo­rene Neu­gierde sowie sein Spiel­trieb frei ent­fal­ten kann. Die bereits erwor­bene Beob­ach­tungs­gabe, Impro­vi­sa­ti­ons­fä­hig­keit und Expe­ri­men­tier­freude las­sen sich lebens­lang sys­te­ma­tisch för­dern, in dem wir für jedes Indi­vi­duum bestän­dig neue Her­aus­for­de­run­gen kre­ie­ren. Krea­tivstra­te­gien sind hilf­reich, wenn sie Men­schen inspi­rie­ren, unge­wöhn­li­chen Fra­gen anre­gen, eigen­stän­dige Ideen pro­vo­zie­ren und zu spon­ta­nen Taten antreiben.

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Kompetenz im mittleren Baumanagement. Ein ECVET-Modell zur Feststellung, Bewertung und Anerkennung von Berufserfahrung.

Bildschirmfoto 2013-03-13 um 02.07.09Gerhard Syben, Edith Gross, Werner Kuhlmeier, Johannes Meyser (2013): Kompetenz im mittleren Baumanagement. Ein ECVET-Modell zur Feststellung, Bewertung und Anerkennung von Berufserfahrung.

Die Durchlässigkeit von Bildungsgängen erfordert die Anrechnung von bereits erbrachten Lernleistungen und vorhandenen Kompetenzen. In der beruflichen Bildung gilt dies auch für die Kompetenzen, die auf informellem Lernen am Arbeitsplatz beruhen, also auf beruflicher Erfahrung. In diesem Band wird – auf der Basis von Ergebnissen eines im Rahmen der Pilotinitiative DECVET des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführten Projekts – ein Modell präsentiert, wie Berufserfahrung festgestellt und als Lernergebnis auf berufliche Bildungsgänge angerechnet werden kann. Dazu muss Anrechnung keineswegs immer formal verankert sein. Es wird gezeigt, wie Kompetenz aus Berufserfahrung festgestellt und wie sie angerechnet werden kann, welchen Stellenwert sie im Rahmen individueller Karriereplanung und betrieblicher Personalentwicklung hat und warum ein System von credits dazu nicht benötigt wird. Der Band enthält außerdem eine Untersuchung des EU-Konzepts der Referenzbildungsgänge, einen Leitfaden mit Hinweisen für die Herstellung von Aufgaben zur Kompetenzfeststellung sowie ein Konzept und Material für die Schulung zum Einsatz handlungsorientierter Situationsaufgaben in der Prüfung