Tür auf – Licht an! Leuchten und Türbeschläge 1900 – 1960. Kulturgut bewahren!

vom 6. November 2016 bis 31. März 2017 wird im Museumsdorf Cloppenburg die Sonderausstellung gezeigt:

Tür auf – Licht an! Leuchten und Türbeschläge 1900 – 1960. Kulturgut bewahren!

Bether Str. 6 · 49661 Cloppenburg · Tel.: 04471/ 9484-0
Öffnungszeiten: Täglich 9.00 – 16.30 Uhr
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(Heiligabend und Silvester geschlossen)

Weitere Informationen unter: www.museumsdorf.de

Construction Competencies and Building Qualtity. Case Study Results.

construction_competencies_coverBernd Mahrin, Johannes Meyser (2013): Construction Competencies and Building Qualtity. Case Study Results. Young Cities Research Paper Series, Volume 06.

This volume of the Young Cities Research Paper series examines the interdependency between the energy efficiency of buildings, the quality of construction, and the level of workmanship. The results are based on multiple case studies at construction sites in the Tehran-Karaj region, the work of experts, interviews with Hashtgerd residents, and analyses of Iranian earthquake studies. The research activities took place from 2009 to 2012. The main part of this book consists of a classification of damage cases in concrete work, energy efficient construction, welding, site arrangement and installation work. These fields were identified as the most important ones. The book has been conceived as a combination academic study and manual to evaluate the quality of workmanship and results at construction sites. It is not intended to substitute technical books, but rather to identify problematic situations, clarify possible subsequent damages and reconstruction options, and to concisely describe proper execution.

Lernen im Prozeß der Arbeit in Schule und Betrieb

Ein neues Selbstverständnis des Bildungspersonals in Schule und Betrieb erfordert neue Lern- und Weiterbildungskonzepte. Das Lernen in und über Arbeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Teamentwicklung, Coaching, Reflexions-Workshops und kompetenzförderliche Arbeitsbedingungen sind heute unverzichtbare Instrumente für alle, die selbstgesteuertes Lernen zur Förderung methodischer, sozialer und humaner Kompetenzen gestalten wollen.

Dieser Band bietet Beiträge zu den zentralen Themen beruflichen Lernens, der Personalentwicklung und Weiterbildung von Lehrern, Ausbildern und Weiterbildnern:
– Berufsbezogene Bildungsstandards, Handlungskompetenz und reflexive Handlungsfähigkeit
– Zum Wandel der Rolle des Bildungspersonals: vom Wissensvermittler zum Lerncoach und Wissensmanager, vom Einzelkämpfer zum Teamarbeiter
– Fortbildungsmodelle und Beratungskonzepte im arbeitsintegrierten und arbeitsbezogenen Lernen
– Didaktik beruflichen Lernens: handlungsorientiert, arbeitsbezogen, aufgaben- und problembezogen, selbstgesteuert

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17. Hochschultage Berufliche Bildung

Die Bundesarbeitsgemeinschaft BAG Bau Holz Farbe wird in gewohnter Weise die Fachtagung Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung organisieren und greift im Kontext der drei beruflichen Fachrichtungen das Schwerpunktthema der Hochschultage auf:

Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit. Berufliche Bildung, Qualifikation und Fachkräftebedarf im Zeichen des demographischen Wandels.

Arbeit und Berufsbildung sollen in dreifacher Hinsicht als Gestaltungsaufgabe verstanden und die Perspektiven für die beruflichen Fachrichtungen beleuchtet werden:

Berufliche Bildung ist immer ein Zukunftsthema. Der demographische Wandel stellt alle Akteure vor neue Aufgaben.

Berufliche Bildung ist ein zentrales Thema moderner und sich entwickelnder Gesellschaften und geht alle an: Jugendliche und Auszubildende, Unqualifizierte und Qualifizierte, Beschäftigte und Erwerbslose, Frauen und Männer, junge und alte Arbeitnehmer, Benachteiligte und „High Potentials“.

Berufliche Bildung hat eine zentrale soziale, ökonomische und politische Dimension und viele unterschiedliche Akteure und Institutionen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik sind an der Gestaltung dieser Aufgabe beteiligt.

weitere Informationen unter: 17. Hochschultage Berufliche Bildung 2013

 

Lehr-Lernmaterialien zur Bautechnik

Im Rahmen der Hamburger Lernortkooperation zwischen den Staatlichen Gewerbeschulen für Bautechnik (G 19) und Installationstechnik (G2), dem überbetrieblichen Ausbildungszentrum (AZB Bau) und den beiden an der Gewerbelehrerausbildung beteiligten Hamburger Universitäten (TU Hamburg-Harburg und Universität Hamburg) wurden in den vergangenen Jahren von Studierenden ein Fülle von Lehr-Lernmaterialien im Bereich der Bautechnik erarbeitet. Auszüge aus diesen Arbeiten werden in einer Schriftenreihe publiziert. Insgesamt liegen bis jetzt folgende 5 Bände vor. Mehr?
Siehe Ankündigung
Zum Kauf wenden Sie such bitte an Werner Kuhlmeier:
wkuhlmeier@ibw.uni-hamburg.de

Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Bauen

Werner Kuhlmeier, Johannes Meyser: Universität Hamburg, TU-Berlin
Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Bauen

Der Leitidee einer „nachhaltigen Entwicklung“ kommt im Bereich des
Bauens eine besondere Bedeutung zu. In kaum einem anderen Produktionssektor werden in so großem Umfang natürliche Ressourcen genutzt, Abfälle erzeugt und soziale Lebensräume gestaltet. Durch die Langlebigkeit der Bauwerke werden darüber hinaus die Lebensverhältnisse der nachfolgenden Generationen erheblich mitbestimmt. Die berufliche Bildung steht daher vor der Aufgabe, den Nachhaltigkeitsgedanken in den Bau- und Baunebenberufen zu verankern. In diesem Zusammenhang stellen sich einige Fragen: Wie verändern sich die Anforderungen an Facharbeiter durch das Ziel eines „nachhaltigen Bauens“? Sind hierfür besondere Kompetenzen erforderlich? Wie müssen Lernarrangements beschaffen sein, um Auszubildende für Nachhaltigkeitsaspekte zu sensibilisieren und für entsprechende Aufgaben zu qualifizieren? Welche Modelle und gute Beispiele gibt es hierzu bereits? Auf diese und weitere Fragen versucht der Beitrag erste Antworten zu geben.

Vortrag: Kompetenzentwicklung für nachhaltiges Bauen

Instrumente der Schulentwicklung in Schleswig-Holstein und Hamburg

Sabine Baabe-Meijer, Berufliche Schulen Mölln:
Instrumente der Schulentwicklung in Schleswig-Holstein und Hamburg

Der Beitrag fokussiert verschiedene Ansätze und Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung in den Berufsbildenden Schulen Schleswig-Holsteins und Hamburgs. Es werden Berufsfeld übergreifende Entwicklungen aufgezeigt, die u. a. im Orientierungsrahmen Qualitätsentwicklung an Hamburger Schulen und im ‚Schulportfolio Qualifizierungsplanung‘ der Behörde für Bildung und Sport ihren Ausdruck finden. Als Beispiel für Schulentwicklung mit Blick auf die Fachrichtung Bautechnik aus Schleswig-Holstein wird die Lernortkooperation der überbetrieblichen Ausbildungsstätte (ÜAS) mit den Lehrkräften der beruflichen Schulen in Mölln vorgestellt. Mit dem Status „Regionales Berufsbildungszentrum“ sind zusätzliche Entwicklungsperspektiven eröffnet.

Vortrag Instrumente der Schulentwicklung in Schleswig-Holstein und Hamburg

Externe Evaluation – Bausteine für Schulentwicklung in Nordrhein-Westfalen

Konrad Richter, Berufskolleg Hennef:

Seit August 2006 haben die ersten Qualitätsprüferinnen und -prüfer in allen Regierungsbezirken des Landes Nordrhein-Westfalen ihre Arbeit aufgenommen. Die Qualitätsanalyse nimmt Schulen als Ganzes in den Blick. Ziel ist es, die Qualität der Arbeit über ein strukturiertes und standardisiertes Verfahren zu erfassen, den Schulen eine fundierte Rückmeldung über ihre Stärken und Entwicklungsbereiche zu geben und ihnen den eigenen Entwicklungsstand zu reflektieren. Die Analyse soll helfen, Qualität zu sichern und nachhaltige Impulse für die Weiterentwicklung der Schulen zu geben. Die Aspekte einer Qualitätsprüfung und die sich daraus entwickelnden Schwerpunkte von Schulentwicklung werden in dem Vortrag die tragenden Elemente sein.

Vortrag Richter ‚Externe-Evaluation‘

Qualifizierung der Ersteller von Prüfungsaufgaben zentraler Prüfungen

Hans-Jürgen Lindemann, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Berlin, regionale Fortbildung der beruflichen Schulen:
Qualifizierung der Ersteller von Prüfungsaufgaben zentraler Prüfungen

Von der Input- zur Outputorientierung, die Schwerpunkte in der Gestaltung der Ordnungsmittel verschieben sich. Lernergebnisse und deren Überprüfung spielen eine zentrale Rolle vor allem in studienbefähigenden Bildungsgängen. Zentrale Prüfungsaufgaben zu formulieren, ist ein schwieriges Geschäft, denn es geht dabei um mehr als nur die Konstruktion von Prüfungen. Es geht auch um die Gestaltung von Unterricht und zunehmend auch um ein Ranking der jeweiligen Schule. Prüfungsaufgabenersteller müssen deshalb gut qualifiziert sein, nicht nur in der Technik der Aufgabenformulierung. Es geht auch darum, wie mit den Einflussmöglichkeiten, die man über die Gestaltung von Prüfungen hat, verantwortungsvoll umzugehen ist. Moderation und Konfliktbewältigung spielen deshalb eine wichtige Rolle. Es ist also ein differenziertes Qualifizierungskonzept erforderlich, um hohe Qualitätsstandards erreichen zu können.

Vortrag: Qualifizierung der Ersteller von Prüfungsaufgaben zentraler Prüfungen