Zwischen Inklusion und Akademisierung – aktuelle Herausforderungen für die Berufsbildung

Cover_FT_2015Sabine Baabe-Meijer, Werner Kuhlmeier, Johannes Meyser (Hrsg.): Zwischen Inklusion und Akademisierung – aktuelle Herausforderungen für die Berufsbildung. Ergebnisse der Fachtagung Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung 2015

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Perspektiven der beruflichen Bildung und der Facharbeit. Ergebnisse der Fachtagung Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung 2013

tagungsband_hochschultage_2013Sabine Baabe-Meijer, Werner Kuhlmeier, Johannes Meyser (Hrsg.): Perspektiven der beruflichen Bildung und der Facharbeit. Ergebnisse der Fachtagung Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung 2013

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Der demografische Wandel und die sich ändernden Anforderungen an die Fachkräfte in den beruflichen Fachrichtungen Bautechnik, Holztechnik sowie Farbtechnik und Raumgestaltung stellen qualitativ und quantitativ die Berufliche Bildung vor neue Herausforderungen.
Die Attraktivität und Zukunftsfähigkeit der Arbeit in diesen Fachrichtungen und neue Qualifizierungsinhalte müssen den Nachwuchskräften vermittelt werden, bisher nicht berücksichtigte Potenziale und Bildungsreserven sind zu erschließen und die Aus- und Weiterbildung ist darauf auszurichten. Dabei sind alle Akteure der beruflichen Bildung an diesem Entwicklungsprozess zu beteiligen.
Ebenso sind der weiter fortschreitendende internationale Wettbewerb, der Einfluss der europäischen Bildungsreformen und die Durchlässigkeit des Bildungssystems in diesem Zusammenhang zu thematisieren, um die Zukunft der Arbeit in den beruflichen Fachrichtungen Bautechnik, Holztechnik sowie Farbtechnik und Raumgestaltung zu gestalten.
Die Beiträge dieses Fachtagungsbandes befassen sich mit dieser Thematik und fokussieren dabei insbesondere:
– Veränderungen der Facharbeit für die drei beruflichen Fachrichtungen,
– strategische Entscheidungen, wie z.B. Kompetenzprofile,
– Qualifizierung des schulischen, überbetrieblichen und betrieblichen Bildungspersonals,
– Neubestimmung von „Ausbildungsreife“,
– Gestaltung von Übergängen und Durchlässigkeit,
– Weiterbildung und Nachqualifizierung,
– internationale Dimension von Fachkräftebedarf und Qualifizierung.

Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen – Außenwanddämmung

Bildschirmfoto 2013-03-17 um 11.28.25Im Neubau gibt es für den Energieverbrauch von Gebäuden immer strenger werdende Vorschriften, um die notwendigen Ziele der Energieeinsparung einzuhalten.
Bei Gebäuden im Bestand ist das anders, hier gibt es eine Vielzahl von schlecht gedämmten Gebäuden mit alten Heizungsanlagen und der Gesetzgeber kann hier nur wenig Vorgaben machen, er erleichtert daher den Eigentümern ihren Weg der Sanierung durch finanzielle Anreize. Von den 19 Millionen Wohn- und Bürogebäuden, Schulen, Krankenhäusern und Ämtern in Deutschland ist der überwiegende Teil noch zu sanieren; ein Geschäftsfeld für die Handwerker aus den Bauhaupt- und Baunebengewerken für Jahrzehnte!
Daher hat die Handwerkskammer Hamburg das Projekt HaBiNa (Handwerkliche Aus- und Weiterbildung für Nachhaltigkeit) ins Leben gerufen, in dem für Auszubildende und Teilnehmer an Weiterbildungsmaßnahmen Unterrichtsmaterialien entwickelt wurden.
Die entwickelten Unterrichtsmaterialien beziehen sich auf Dämmmaßnahmen an der Gebäudefassade und am Steildach in Verbindung mit dem Thema der „Nachhaltigkeit”.
Dieses Werk befasst sich mit dem Thema „Außenwanddämmung“, es orientiert sich – wie auch im „richtigen Arbeitsleben” – an einem Kundenauftrag in seinen vielen Facetten vom Erstkontakt bis zur Abnahme der handwerklichen Leistung. Aber es soll auch zum Selbstlernen anhalten, da die Lösung seiner Aufgaben viele eigene gedankliche Schritte voraussetzen.

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Berufliche Bildung am Bauhaus

Lehre am historischen Bauhaus und daraus resultierende Entwicklungsperspektiven für berufspädagogisch-didaktische Arbeit im Berufsfeld Farbtechnik und Raumgestaltung

Das Bauhaus, „Hochschule für Gestaltung“, ist vorwiegend als Institution für die Ausbildung von Künstlern, Gestaltern und Architekten in der Weimarer Republik bekannt. Weitgehend unbeachtet bleibt eine Seite des Bauhauses, die im Rahmen der vorliegenden Untersuchung beleuchtet wird: Es wird als eine Institution für berufliche Bildung in mehreren Bauberufen angesehen, in der Fragen der Gestaltung eine besondere Bedeutung beigemessen wurde.
Mit Blick auf die Lehre am Bauhaus werden Entwicklungsperspektiven für berufspädagogisch-didaktische Arbeit im Berufsfeld Farbtechnik und Raumgestaltung aufgezeigt. Im Ergebnis werden bemerkenswerte Parallelen deutlich zwischen heutigen Entwicklungen und „der“ Bauhaus-Berufspädagogik, die vor etwa 80 Jahren praktiziert wurde.

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Übergänge in der beruflichen Bildung gestalten. Ergebnisse der Fachtagung Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung 2011

Übergänge in der beruflichen Bildung gestaltenSabine Baabe-Meijer, Werner Kuhlmeier, Johannes Meyser (Hrsg.) (2011): Übergänge in der beruflichen Bildung gestalten. Ergebnisse der Fachtagung Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung 2011.

Die Gestaltung von Übergängen in der beruflichen Bildung ist mindestens aus drei Perspektiven zu betrachten. Meist wird damit das so genannte Übergangssystem angesprochen. Dieser in den vergangenen Jahren stark expandierte Bereich ausbildungsvorbereitender Maßnahmen weist auf eine tiefgreifende Krise unseres Bildungswesens an der Schnittstelle von der Allgemein- zur Berufsbildung hin. Der Blick kann aber auch auf den Übergang von der beruflichen Ausbildung zur Fort- und Weiterbildung oder auf den Übergang vom Berufsbildungssystem zum Hochschulsystem gerichtet werden. Damit werden zwei weitere bildungspolitische Ziele angesprochen: das lebensbegleitende Lernen und die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsbereichen. Wie die Übergänge im Bereich der Bautechnik, der Holztechnik sowie der Farbtechnik und Raumgestaltung nachhaltig zu gestalten sind, welche Modelle zur Anerkennung beruflicher Kompetenzen erprobt werden und wie sich die Bildungslandschaft verändern kann, wird in den Beiträgen des Tagungsbandes aufgegriffen. Dabei werden strukturelle Probleme des Übergangs, die Arbeit einzelner Bildungsinstitutionen, die Tätigkeit der Lehrkräfte und Ausbilder/innen wie auch die individuellen Haltungen, Einstellungen und Motive der Teilnehmer/ innen der verschiedenen Bildungsmaßnahmen dargelegt.

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Instrumente der Schulentwicklung in Schleswig-Holstein und Hamburg

Sabine Baabe-Meijer, Berufliche Schulen Mölln:
Instrumente der Schulentwicklung in Schleswig-Holstein und Hamburg

Der Beitrag fokussiert verschiedene Ansätze und Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung in den Berufsbildenden Schulen Schleswig-Holsteins und Hamburgs. Es werden Berufsfeld übergreifende Entwicklungen aufgezeigt, die u. a. im Orientierungsrahmen Qualitätsentwicklung an Hamburger Schulen und im ‚Schulportfolio Qualifizierungsplanung‘ der Behörde für Bildung und Sport ihren Ausdruck finden. Als Beispiel für Schulentwicklung mit Blick auf die Fachrichtung Bautechnik aus Schleswig-Holstein wird die Lernortkooperation der überbetrieblichen Ausbildungsstätte (ÜAS) mit den Lehrkräften der beruflichen Schulen in Mölln vorgestellt. Mit dem Status „Regionales Berufsbildungszentrum“ sind zusätzliche Entwicklungsperspektiven eröffnet.

Vortrag Instrumente der Schulentwicklung in Schleswig-Holstein und Hamburg

Qualitätsentwicklung und Kompetenzförderung in der beruflichen Bildung – Ergebnisse der Fachtagung Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung 2008

Sabine Baabe-Meijer, Werner Kuhlmeier, Johannes Meyser (Hrsg.) (2008): Qualitätsentwicklung und Kompetenzförderung in der beruflichen Bildung – Ergebnisse der Fachtagung Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung 2008.

Qualitätsentwicklung und Kompetenzförderung sind grundlegende Anliegen beruflicher Bildung. Der vorliegende Band dokumentiert die Ergebnisse der Fachtagung „Bau, Holz, Farbe und Raumgestaltung“ auf den Hochschultagen Berufliche Bildung 2008 in Nürnberg. Die Beiträge befassen sich damit, welche Qualitätsentwicklungssysteme in den verschiedenen Bundesländern angewendet werden (Qualität entwickeln) und wie Unterricht und Ausbildung auf der Umsetzungsebene zur Qualitätssteigerung beitragen (Kompetenzen fördern). Ein weiterer Schwerpunkt richtet sich darauf, welchen Anteil zentrale Abschlussprüfungen am Qualitätsaufbau haben, wie Prüfungsaufgaben entwickelt und wie die Leistungen von Auszubildenden bewertet werden können (Leistungen erfassen). Zudem stellen Beiträge zum nachhaltigen und energieeffizienten Bauen sowie zum Zusammenwirken der Lernorte einen weiteren Aspekt der Qualität beruflicher Bildung (nachhaltig handeln) vor.

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Innovation und Soziale Integration. Berufliche Bildung für Jugendliche und Erwachsene in der Bauwirtschaft, im ausstattenden und gestaltenden Handwerk.

Sabine Baabe-Meijer, Johannes Meyser, Klaus Struve (2007): Innovation und Soziale Integration. Berufliche Bildung für Jugendliche und Erwachsene in der Bauwirtschaft, im ausstattenden und gestaltenden Handwerk.

Die Dokumentation stellt Lehr- und Lernangebote für die Berufsausbildung in der Bauwirtschaft mit Konzepten, Projekten und Beispielen vor. Darüber hinaus nimmt der Band das neue Berufsbildungsgesetz unter die Lupe, beschäftigt sich mit der Gestaltung von Prüfungen und Bildungsstandards sowie mit Fragen und Problemen der Berufsschullehrerbildung.

Zum Kauf wenden Sie sich bitte an Johannes Meyser:
johannes.meyser@tu-berlin.de

Das historische Bauhaus

Sabine Baabe-Meijer, Berufliche Schulen in Mölln:

Das Bauhaus während der Weimarer Republik ist als Institution für die Ausbildung von Künstlern, von Gestaltern und von Architekten bekannt. Im Vordergrund dieses Beitrages steht ein bislang wenig beachteter Aspekt: Die ‚Hochschule für Gestaltung‘ stellt eine Institution für berufliche Bildung dar, aus deren Arbeit Perspektiven für die berufspädagogisch-didaktische Arbeit der Gegenwart in den drei Berufsfeldern Bau-Holz-Farbe gewonnen werden können. Ansätze für eine Verbindung von allgemeiner, beruflicher und ästhetischer Bildung werden am Beispiel der Arbeit in der Werkstatt für Wandmalerei konkretisiert.

Vortrag: Das historische Bauhaus

Entwicklung gestalten – Verbindungen schaffen. Planen und Bauen, Ausstatten und Gestalten im Kontext beruflicher Bildung und Weiterbildung.

entwicklung_gestalten_coverSabine Baabe-Meijer, Johannes Meyser, Klaus Struve (2004): Entwicklung gestalten – Verbindungen schaffen. Planen und Bauen, Ausstatten und Gestalten im Kontext beruflicher Bildung und Weiterbildung.

 Die 13. Hochschultage 2004 fanden vom 10. Bis 12. März 2004 an der Technischen Universität Darmstadt statt. Rahmenthema der diesjährigen Veranstaltung war „BerufsBildung in der globalen NetzWerkGesellschaft: Quantität – Qualität – Verantwortung“. Wie im Titel bereits ersichtlich wurden vor allem Chancen und Risiken der Vernetzung von Lern-, Arbeits-, Wissens- und Bildungsprozessen zur Diskussion gestellt. Im Rahmen der Veranstaltung sind 24 Tagungsbände erschienen. Der vorliegende Band 2 der Reihe befasst sich vor dem Hintergrund einer anhaltend kritischen Entwicklung in der Bauindustrie, im Bauhandwerk und im ausstattenden und gestaltenden Gewerbe mit neuen Perspektiven, Konzepten und Praxisvorschlägen zur Beruflichen Aus- und Weiterbildung.